ista und faci­lioo star­ten offe­ne digi­ta­le Immobilienplattform

Essen/Berlin, 18.07.2019 ista und das Ber­li­ner Start-up faci­lioo star­ten die Zusam­men­ar­beit für eine offe­ne digi­ta­le Platt­form, die alle Pro­zes­se rund um die Bewirt­schaf­tung einer Immo­bi­lie abbil­det und ver­ein­facht. Mit der Platt­form, die aus­drück­lich wei­te­ren Dienst­leis­tern und Ser­vices offen steht, soll die Lücke eines stan­dar­di­sier­ten und ska­lier­ba­ren Pro­zess- und Ser­vice-Ange­bots im Immo­bi­li­en­be­reich geschlos­sen werden.

Anders als in ande­ren Bran­chen gibt es in der Immo­bi­li­en­wirt­schaft kei­ne Platt­form, die sich als ein­heit­li­cher Anlauf­punkt für alle Anbie­ter und Ser­vices eta­bliert hat. Statt­des­sen prä­gen wei­ter­hin tech­ni­sche Hür­den das Bild. Zudem feh­len not­wen­di­ge über­grei­fen­de Stan­dards, die einen rei­bungs­lo­sen Daten­aus­tausch ermög­li­chen. Auch die rasant wach­sen­de Anzahl von Prop­t­ech-Unter­neh­men konn­te dar­an bis­lang nichts ändern. „Das bis­he­ri­ge Platt­form­an­ge­bot ist unüber­sicht­lich und bil­det nur einen klei­nen Teil der All­tags­wirk­lich­keit der Immo­bi­li­en­wirt­schaft ab“, sagt Tho­mas Zin­nö­cker, CEO von ista. „Wir haben uns den Markt daher sehr genau ange­schaut und sind der Auf­fas­sung, dass die Lösung nur in einer bran­chen­über­grei­fen­den offe­nen Platt­form bestehen kann, die ganz unter­schied­li­che Ange­bo­te von einer Viel­zahl von Anbie­tern mit­ein­an­der vereint.“

In Koope­ra­ti­on mit dem Start-up faci­lioo möch­te ista die­sen Ansatz nun wei­ter vor­an­trei­ben. Mit dabei sind wei­te­re Part­ner­un­ter­neh­men, die bereits mit faci­lioo oder ista zusam­men­ar­bei­ten. faci­lioo betreibt eine Digi­tal­platt­form, die eine Viel­zahl rele­van­ter Use Cases und Pro­zes­se umfasst. Dazu zäh­len Grund­funk­tio­nen wie die Koor­di­na­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Trans­pa­renz bei Mon­ta­ge- und Able­se­ter­mi­nen für Zäh­ler oder ein Doku­men­ten­ma­nage­ment, inklu­si­ve Abrech­nun­gen für ein­zel­ne Nutzer.

Die Beson­der­heit der Platt­form ist das umfas­sen­de Pro­zess­ma­nage­ment. Die­ses ermög­licht Ver­mie­tern bzw. Eigen­tü­mern, die Abläu­fe zwi­schen allen Betei­lig­ten, ob Hand­wer­ker, Mie­ter oder Dienst­leis­ter, im Tages­ge­schäft gezielt zu opti­mie­ren und den Auf­wand deut­lich zu redu­zie­ren. Hin­zu kom­men Anwen­dungs­be­rei­che wie Ver­mie­tung, Auf­zugs­ma­nage­ment und Ver­si­che­rungs­the­men, die von Part­nern auf faci­lioo abge­bil­det werden.

Durch die bis­he­ri­gen Use Cases wird die vol­le Leis­tungs­fä­hig­keit der Platt­form ledig­lich ange­deu­tet: faci­lioo kann sowohl als zen­tra­le steu­ern­de Platt­form als auch als Midd­le­wa­re in bestehen­de Öko­sys­te­me ein­ge­bun­den wer­den. Damit bringt faci­lioo bes­te Vor­aus­set­zun­gen als bran­chen­wei­te Platt­form mit. „faci­lioo ist dem Wett­be­werb tech­nisch, aber auch bei der Ein­bin­dung von rele­van­ten Part­nern und Use Cases vor­aus“, sagt Zin­nö­cker. „Zusam­men wol­len wir die Wei­ter­ent­wick­lung der Platt­form nun wei­ter vor­an­brin­gen und die Ergeb­nis­se mit unse­ren Part­nern bewerten.“

Ulrich Stu­ke, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von faci­lioo: „Unser Pro­dukt ist aus der täg­li­chen Arbeit unse­res Archi­tek­tur­bü­ros und unse­rer Part­ner, ins­be­son­de­re der Haus­ver­wal­tun­gen, ent­stan­den und hat sich zu einer umfang­rei­chen Immo­bi­li­en­platt­form ent­wi­ckelt. Ihr vol­les Poten­zi­al ent­fal­tet eine Platt­form aber erst mit star­ken Part­nern aus der Immo­bi­li­en­wirt­schaft, die ihre Pro­zes­se mit unse­rer Unter­stüt­zung auf ihr abbil­den und abstim­men. Mit ista machen wir nun für uns, unse­re Part­ner und vor allem für unse­re Kun­den den nächs­ten gro­ßen Schritt.“

Ab Juli 2019 star­ten die mehr­mo­na­ti­gen Pro­jek­te mit aus­ge­wähl­ten Kun­den von ista in den Regio­nen Berlin/Brandenburg, Rhein/Ruhr sowie im Rhein/­Main-Gebiet. Anwen­der­freund­lich­keit, Wirt­schaft­lich­keit, Pro­zess­ef­fi­zi­enz, Sys­tem­in­te­gra­ti­on und Daten­aus­tausch sowie eine agi­le Aus­bau­fä­hig­keit ste­hen dabei im Vor­der­grund. Die Ergeb­nis­se sol­len zei­gen, wie sich Use Cases unter­schied­li­cher Part­ner zum Vor­teil von Immo­bi­li­en­be­sit­zern und Bewoh­nern mit­ein­an­der ver­bin­den lassen.

Über ista
ista ist eines der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­men bei der Ver­bes­se­rung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz im Gebäu­de­be­reich. Mit unse­ren Pro­duk­ten und Ser­vices hel­fen wir, Ener­gie, CO2 und Kos­ten nach­hal­tig ein­zu­spa­ren. ista hat sich dafür auf das Sub­me­te­ring spe­zia­li­siert, also auf die indi­vi­du­el­le Erfas­sung, Abrech­nung und trans­pa­ren­te Visua­li­sie­rung von Ver­brauchs­da­ten für Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser und gewerb­li­che Immo­bi­li­en. Als Grund­la­ge nut­zen wir ein Port­fo­lio moderns­ter Hard­ware­kom­po­nen­ten zum Ener­gie­da­ten­ma­nage­ment. Dazu gehö­ren funk­ba­sier­te Heiz­kos­ten­ver­tei­ler, Was­ser­zäh­ler, Wär­me­zäh­ler sowie ent­spre­chen­de Mon­ta­ge­sys­te­me. Das Unter­neh­men beschäf­tigt in 24 Län­dern welt­weit über 5.500 Men­schen und unter­stützt rund 13 Mio. Nutz­ein­hei­ten (Woh­nun­gen und Gewer­be­im­mo­bi­li­en) bei der Ein­spa­rung wich­ti­ger Res­sour­cen. 2018 erwirt­schaf­te­te die ista Grup­pe einen Umsatz von 887,8 Mio. Euro. Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.ista.de.

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